FAQ

  

1.       Was wollt ihr mit dieser Partei erreichen? 

Mit Hilfe unserer Partei wollen wir die Bundes- und Landesregierungen zwingen mehr an die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen und deren Eltern zu denken und ihre Politik daran auszurichten. Unserer Meinung nach liegen die Prioritäten viel zu wenig auf einer kindgerechten Gesellschaft, welche die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen wertschätzt und fördert.
 
 

2.       Wie soll das denn funktionieren? 

Unsere praktischen Möglichkeiten sind zunächst noch beschränkt und wir möchten eine Regierung zu Veränderungen bewegen, die schon seit vielen Jahren einen Kurs gegenüber den Kindern und Jugendlichen fährt, mit dem wir nicht mehr einverstanden sind. Das ist eine große Aufgabe, jedoch hat die Vergangenheit gezeigt, dass es durchaus Möglichkeiten gibt die Politiker zum Handeln zu veranlassen. Die Demonstrationen von „Fridays for Future“ haben das Abstimmungsverhalten der Politiker beeinflusst. Und nicht zuletzt hat das Erstarken der AfD zu einem beeindruckenden Rechtsruck der CDU/CSU geführt. 

Hier sehen wir unsere Chance, denn wenn wir es schaffen viele Mitglieder zu vereinen und den großen Parteien Stimmen streitig zu machen, dann werden diese gezwungen sein, ihren Kurs anzupassen. Die Gelegenheit ist günstig! Sehr viele Eltern sehen gerade, dass ihre Kinder unter den politischen Maßnahmen leiden und sind selbst völlig überlastet. Es gibt kaum Möglichkeiten diesen Zustand zu kritisieren, so dass es jemand hört. Wir möchten jetzt diese Möglichkeit geben! 


3.       Wer hat die Partei gegründet? Wer seid Ihr eigentlich? 

Die Gründer*Innen bestehen aus zwei Familien mit insgesamt fünf Kindern vom Krippen- bis zum Grundschulalter. Wir leben in Nürnberg und sind alle berufstätig.
Gemeinsam mit weiteren Gründerfamilien haben wir die Partei im März 2021 gegründet.
Mehr über uns findet ihr hier: Personen

4.       Wie kann ich die Partei unterstützen? 

Unsere Stärke besteht aus der Unterstützung in der Bevölkerung. Wir brauchen viele Mitglieder, um vom Bundeswahlleiter für die Bundestagswahl in diesem Jahr zugelassen zu werden. Der beste Weg uns zu unterstützen ist daher eine Mitgliedschaft. Diese ist mit keinen weiteren Verpflichtungen verbunden, außer einem geringen Mitgliedsbeitrag. Eine weitere Möglichkeit ist das Leisten einer Unterstützungsunterschrift. Auch dafür benötigen wir sehr viele, je mehr umso besser. Und zu guter Letzt hilft natürlich auch ein Kreuz auf dem Wahlzettel, wenn wir es denn bis zum September schaffen zugelassen zu werden! 

Wer noch mehr leisten möchte, der kann uns gerne kontaktieren. Es gibt noch viel zu tun bis zum September! 


5.       Hat die Partei eigene Forderungen? 

Wie oben dargestellt, sind wir keine freigestellten Politiker*Innen mit vielen Stabskräften, die uns alle Daten und Fakten analysieren, um dann geeignete Maßnahmen abzuleiten. Das können wir (noch) nicht leisten. Wir fordern daher vor allem, dass die Politik auf die Stimmen derer hört, die direkt betroffen sind und sich auch auskennen. Das sind z.B. Lehrerverbände, Soziolog*Innen und natürlich auch die Familien im Land. Wir brauchen einen Karl Lauterbach für Familienpolitik!


6.       Wie alt muss ich sein, um Mitglied zu werden? 

Da wir eine Partei für Kinder, Jugendliche und Familien sein wollen, macht es keinen Sinn junge Menschen auszuschließen. Es sind also Menschen jeden Alters willkommen. Bist Du unter 18 Jahren alt, brauchst Du aus rechtlichen Gründen noch die Zustimmung der Eltern für die Mitgliedschaft. 

 

7.       Ich bin kein Kind (mehr) und habe (noch) keine Kinder. Kann ich dennoch mitmachen?

Klar! Einmal Kind, immer Kind! Entdecke das Kind in Dir wieder und kämpfe mit uns für eine andere Familienpolitik und damit auch für eine andere Gesellschaft.


8.       Was sind die konkreten nächsten Ziele? 

Das allererste Ziel ist es den Bundeswahlleiter zu überzeugen, dass es genügend Menschen gibt, die uns unterstützen. Denn wir wollen für die Bundestagswahl im September zugelassen werden. 


8.       Wie kann ich Mitglied werden? 

Dieser Bereich wird am 1.4.2021 freigeschaltet.

9.       Wer sollte diese Partei wählen? 

Wählen sollte uns jeder, der ein Zeichen für die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien setzen möchte. Wir versprechen im Gegenzug, dass wir Deine Stimme nicht missbrauchen, um unerwartete Forderungen umzusetzen. Für uns gilt der transparente Ansatz, dass wir alles unterstützen, was Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien zugutekommt und dass wir alles ablehnen, was diesem entgegensteht. Bei Fragen, die diese Themen nicht betreffen, werden wir uns enthalten. 

Wichtig ist noch der Hinweis, dass wir der Meinung sind, dass eine rassistische oder diskriminierende  Einstellung in keinem Fall den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen dienlich ist. In diesem Fall suchst Du Dir doch besser eine andere Partei! 


10.   Ich bin schon Mitglied einer anderen Partei. Kann ich trotzdem bei Euch mitmachen? 

Ja, das ist kein Problem. Natürlich solltest Du nicht in einer Partei Mitglied sein, deren Zielrichtung den Zielen unserer Partei total entgegensteht! 


11.   Seid Ihr eine Protestpartei?

Wir definieren uns nicht als Protestpartei, da wir langfristig etwas ändern wollen und gerne bereit sind über Lösungen zu sprechen und an deren Umsetzung mitzuarbeiten. Es war aber sicher auch ein Protestgedanke der uns dazu bewogen hat uns jetzt stark zu machen. 


12.   Seid Ihr CORONA-Leugner? 

Ein klares Nein! Von solchen Bewegungen distanzieren wir uns! 


13.   Glaubt Ihr die Regierung reagiert über? 

Nein, eine Reaktion auf die Pandemie war und ist notwendig. Was wir an der Reaktion der Regierung kritisieren ist die ungleiche Verteilung der Lasten zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. 


14.   War es falsch erst einmal die Alten zu schützen? 

Nein, da die alten Menschen mit den gefährlichsten Folgen zu rechnen haben müssen sie auch am besten geschützt werden. Solidarisch durch die gesamte Gesellschaft mit gleichen Anteilen für Menschen aller Altersschichten. 


15.   Geht es Euch nur um die Entwicklungen in der CORONA-Krise oder um mehr? 

Das Thema, welches wir ansprechen möchten und für das wir uns stark machen ist nicht erst durch die CORONA-Krise entstanden. In der CORONA-Krise wurde die Ungleichverteilung der Belastungen nur noch viel extremer deutlich. Was früher noch im familiären Kreis aufgefangen werden konnte, führt in der Krise zu ganz realen Problemen, für die die uns am wichtigsten sind, nämlich unsere Kinder. Die Krise ist für uns der Anlass etwas zu tun, die Aufgabe ist aber nur langfristig zu lösen! 


 

Mehr Fragen? Schreibt uns einfach!