Presse
Presseartikel, in denen wir erwähnt wurden
„Da ein Einschreiben zu spät ankam, ist die Kandidatenliste der „Lobbyisten für Kinder“ nicht zur Landtagswahl zugelassen. Eine Beschwerde wird die gesamte Wahl in MV beeinflussen.“
„Nach dem üblichen Verlauf der Postbeförderung hätte die Sendung damit rechtzeitig eintreffen müssen“, argumentierte die Partei. Ausgeliefert worden sei der Brief aber erst am 9. Juli – warum, konnte die Deutsche Post nicht nachvollziehen. Aus Sicht der Lobbyisten für Kinder ist es nicht hinnehmbar, dass eine Partei von der Wahl ausgeschlossen wird, obwohl sie die erforderlichen Unterstützungsunterschriften gesammelt, sämtliche Unterlagen vollständig vorbereitet und diese mehrere Tage vor Ablauf der Frist an die offiziell veröffentlichte Adresse versandt haben.“
„Die Kandidatenliste der Kleinpartei Lobbyisten für Kinder (LfK) wurde demnach nicht zugelassen, weil die Unterlagen erst nach Ablauf der Frist bei der Behörde eingegangen waren. Die Partei erwäge nun den Gang vor das Landesverfassungsgericht, um einstweiligen Rechtsschutz zu suchen, so Boden.“
„Die Landesliste der Kleinstpartei Lobbyisten für Kinder zur Landtagswahl am 20. September ist nicht rechtzeitig bei der Wahlleitung eingegangen. Grund ist ein Sortierfehler bei der Post. […]
„Dass eine nicht nachvollziehbare Verzögerung bei der Postzustellung nun unsere Teilnahme an der Wahl verhindern soll, können und werden wir nicht einfach hinnehmen.“ René Becke von der Partei Lobbyisten für Kinder. „
„Einzelbewerber und Kandidat von „Lobbyisten für Kinder“ bekommen immerhin noch auf je einen Platz in der Stadtvertretung, nur der SPD-Kandidat Jülf-Norgast Birkenbeul geht mit 79 Stimmen leer aus.“
„D-Jugend-Trainer Falko Dörnemann ist der Kleinstpartei „Lobbyisten für Kinder“ beigetreten, die sich auch dafür einsetzt, ehrenamtliches Engagement staatlich zu unterstützen. „Ich kann das Training nur leiten, weil ich einen sehr entgegenkommenden Arbeitgeber habe“, sagt Dörnemann, der jüngst die Lizenz zum Teamleiter im Kindertraining gemacht hat.“
„Die Partei für Kinder, Jugendliche und Familie tritt mit René Becke, 1986, Marketingbeauftragter, an. Er setzt sich für mehr Investitionen in Kinder und Jugendliche ein und steht für die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden. Die Schaffung sicherer, sauberer und zugänglicher Freizeitmöglichkeiten sowie kinderfreundlicher Frei- und Grünflächen sei von entscheidender Bedeutung. Eine moderne Stadt- oder Gemeindeplanung, die Bewegung fördert, trage dazu bei, den Alltag der Kinder aktiver zu gestalten. Weiteres Thema sei die gesunde und kostenfreie Verpflegung in Schulen und Kitas. Um eine gesunde Ernährung sicherzustellen, bedarf es qualitativ hochwertiger Gemeinschaftsverpflegung in Schulen und Kitas, die für jedes Kind kostenfrei zugänglich ist.“
„Die Mitte der Gesellschaft ist durch verschiedene Krisen gestresst: Wirtschaftliche Versprechen können nicht mehr eingelöst werden, vieles erscheint dysfunktional. Das birgt Gefahren, aber auch Chancen.“
„Die Zahl der Stellen für die Schulsozialarbeit in Niederkassel sollen im kommenden Jahr von 3,5 Stellen auf 1,5 Stellen gekürzt werden. Dies empfahl der Jugendhilfeausschuss der Stadt Niederkassel […] Die Partei „Lobbyisten für Kinder“ sind der Auffassung, dass gerade jetzt ausreichend Schulsozialarbeit dringend benötigt wird, zumal aufgrund der bevorstehenden Schließung der Förderschule Laurentius in Mondorf zukünftig ein noch höherer Bedarf bestehen wird.“
„Es ist eine unfassbar hohe Summe: Nach Berechnungen der Partei „Lobbyisten für Kinder“ wurden mehr als 3,5 Milliarden Euro ausgegeben, um Schulen und Kindertagesstätten in Deutschland mit Corona-Tests auszustatten. Das berichtet die Welt. 2,5 Milliarden flossen demnach in Schnelltests für Schulen, der Rest in die Testung in Kitas.“
„Bilanz nach der Corona-Zeit in Schulen und Kitas: 3,5 Milliarden Euro für Schnelltests, die man hätte besser investieren können, so die Kritik der Partei „Lobbyisten für Kinder“. Viele Tests liegen noch in den Depots der Bundesländer. Bildungs- und Familienministerium wehren sich gegen Kritik.“
„NRW hat etwa 760 Millionen Euro für Corona-Tests an Schulen ausgegeben. Das hat die Kleinstpartei „Lobbyisten für Kinder“ am Mittwoch mit Bezug auf das Schulministerium mitgeteilt.“
„Ab Dezember wird es eine neue Partei in der politischen Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns geben. Was sind die Ziele der Lobbyisten für Kinder (LfK) und auf welche Hindernisse treffen Kleinparteien?“
„Die Partei „Lobbyisten für Kinder“ wirft dem Klinikum Herford und dem Mathilden-Hospital genau das vor. Der Geschäftsführer der Mathilde sieht allerdings eine erhöhte Infektionsgefahr.“
„Eine deutsche Kleinpartei kritisiert, dass Kinder unter 16 Jahren ihre kranken Angehören im Jenaer Klinikum nicht besuchen dürfen.“
„In der Corona-Krise haben sich einige Familien aus Nürnberg zusammengetan und die LfK gegründet: die Partei für Kinder, Jugendliche und Familien – Lobbyisten für Kinder. Sie seien eine Gruppe von „berufstätigen, liebenden Eltern, wütend, perspektivlos, maximal überfordert, vollkommen überlastet, sehr ärgerlich und einfach extrem müde!“, heißt es auf der Website der Partei.“